Geldvermögen: Deutsche horten 1,5 Billionen Euro auf Konten ohne Zinsen

Die Deutschen haben 2017 noch mehr Geld beiseite gelegt. Doch sie sparen nach wie vor „falsch“. Weil rund 1,5 Billionen Euro nahezu zinslos auf Bankkonten oder in Schubladen vermodern, verlor ihr Geld nach Abzug der Inflation rund 38 Milliarden Euro an Wert, hat die DZ-Bank errechnet. Aktienbesitzer erging es da deutlich besser.
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Sorge um Auswahl von Exporten: Iran-Unruhen hieven Ölpreis auf 30-Monats-Hoch

Der Ölpreis Brent ist am Dienstag mit 67,29 Dollar je Barrel auf ein Zweieinhalb-Jahres-Hoch gestiegen. Hintergrund sind die anhaltenden Unruhen im Iran. Dort sind bei den größten Protesten gegen die iranische Regierung in Teheran bisher 13 Menschen ums Leben gekommen. Experten befürchten nun einen Ausfall iranischer Exporte.
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Kryptowährung: Bitcoin erholt sich nach Kurseinbruch

Die Digitalwährung Bitcoin hat sich wieder etwas stabilisiert. Am Dienstag kostete eine Einheit auf dem Handelsplatz Bitstamp zuletzt 13.600 Dollar. Der Bitcoin-Kurs war von 1000 Dollar Anfang 2017 im Dezember 2017 auf einen Rekordstand von fast 20.000 Dollar gestiegen. Danach rutschte der Kurs jedoch in Richtung 11.000 Dollar ab. Zahlreiche Notenbanker und Experten warnen immer wieder vor einer Investition in die hoch spekulative Währung.
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